Klima-Akademie Essen zu Gast bei der E.ON Wärmekonferenz 2026

Von Durchbrüchen bei der E-Mobilität über Leuchtturmprojekte der Gebäudewärmeversorgung bis hin zu Herausforderungen bei der kommunalen Wärmeplanung – die E.ON Wärmekonferenz 2026 bot einen umfassenden Überblick zu zentralen Trends und Themen am Wärmemarkt und den damit verbundenen Sektoren. Hochkarätige Redner aus Wirtschaft, Politik und Forschung unterschiedlicher Couleur teilten im energy club der E.ON SE ihre Standpunkte und Erkenntnisse bezüglich technologischer Innovationen, finanzieller Anreize und Störfaktoren von Investitionen in die Dekarbonisierung der Wärmeversorgung und die Machbarkeit der Wärmewende auf kommunaler Ebene. Für das Innungshandwerk aus der Region vertreten war René Blank, Leiter der Klima-Akademie der Kreishandwerkerschaft Essen, um Impulse und Trends aufzunehmen und in fachliche Gespräche mit kommunalen Akteuren zu kommen. Er kommt zum Schluss:

„Die vorgestellten Projekte von BMW, E.ON und anderen großen Akteuren machen gemeinsam deutlich: Wärmewende, Mobilitätswende und allgemein die transformativen Herausforderungen, vor denen unsere Gesellschaft derzeit steht, lassen sich bewältigen, wenn Wille und Mut zur Umsetzung gegeben sind und die (finanziellen) Rahmenbedingungen passen. Darüber hinaus haben die Diskussionen eindrucksvoll bestätigt, dass Kommunen und Akteure auf der feinen Skala des Wärmemarktes – wie insbesondere Handwerksbetriebe – eine besonders entscheidende Rolle für die erfolgreiche Transformation spielen, da sie die erforderlichen Installationen von Technologien flächendeckend umsetzen. Ein erfolgskritischer Faktor ist dabei auch eine effektive Netzwerkarbeit, die Institutionen wie die Kreishandwerkerschaft Essen sowie deren vertretenen Innungen leisten, um abgestimmte Lösungen für die Wärmewende und Co. zu initiieren und in der Umsetzung zu begleiten.“

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