Experten-Austausch mit KH 

Die Kreishandwerkerschaft Essen ist im Februar wieder mit mehreren Akteuren aus Stadtgesellschaft und Wirtschaft in einen Austausch getreten. Zuletzt trafen Kreishandwerksmeister Martin van Beek und Hauptgeschäftsführer Martin Weber Hartmut Kütemann-Busch, Geschäftsführer der ABEG, zu einem intensiven Dialog im Haus des Handwerks. Es ging um Fachkräftesicherung, die Abstimmung von Ausbildungsangeboten auf die realen Bedarfe der lokalen Handwerksbetriebe und darum, Brücken in den ersten Arbeitsmarkt zu schlagen. Die ABEG ist ein zentraler Akteur für die Vorbereitung auf das Berufsleben. Für die Kreishandwerkerschaft ist dieser Schulterschluss essenziell, um sicherzustellen, dass „Nachwuchs“ nicht nur ein Schlagwort bleibt, sondern aktiv gefördert wird. 

Eine Woche zuvor war Schulleiter Rüdiger Duckheim vom Berufskolleg Mitte der Stadt Essen zu Gast. Themen waren aktuelle Anforderungen in der Ausbildung für Kfz-Mechatroniker (Hochvolt, E-Mobilität, komplexe Diagnostik) und Anlagenmechaniker SHK (Wärmewende, smarte Gebäudetechnik) sowie die noch engere Zusammenarbeit zwischen Innung und Berufsschule, um die Qualität der Lehre auf Top-Niveau zu halten. 

In der gleichen Woche empfingen Vertreter der Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Ruhr-West zudem das Außendienst-Team des Großhändlers Richter+Frenzel. Hier standen neue Konzepte für die Zusammenarbeit zwischen Großhandel und Fachhandwerk, aktuelle Herausforderungen auf den Baustellen im Ruhrgebiet und gemeinsame Strategien, um Innungsbetriebe optimal bei der täglichen Arbeit zu unterstützen, auf dem Programm. 

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